Die Max-Planck-Gesellschaft war Gastgeber der 14. Berlin Open Access-Konferenz

Die 14. Berlin Open-Access-Konferenz sendet ein starkes Signal an die Wissenschaftsverlage

170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 37 Ländern haben am 3.-4.12.2018 auf der 14. Berlin Open Access-Konferenz darüber diskutiert, wo die Forschungsorganisationen und ihre Bibliothekskonsortien in ihren Verhandlungen mit den wissenschaftlichen Verlagen stehen, um das wissenschaftliche Publizieren auf Open Access umzustellen.

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Die Max-Planck-Gesellschaft engagiert sich seit vielen Jahren für Open Access

Open Access meint, dass wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind. Die Max-Planck-Gesellschaft ist Mitbegründerin der internationalen Open Access-Bewegung. Mit der Veröffentlichung der "Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen" vom 22. Oktober 2003 und den sich daran anschließenden jährlichen Konferenzen wurde ein Prozess eingeleitet, der weltweit das Bewusstsein für das Thema Zugänglichkeit von wissenschaftlichen Informationen geschärft hat. 2013 jährte sich die Veröffentlichung der Berliner Erklärung zum zehnten Mal.