Blickpunkt

Open Access Ambassadors at the Max Planck Society - The first Ambassadors' conference has been a successful start to build up a network of Open Access advocates among young Max Planck researchers. Bild vergrößern
Open Access Ambassadors at the Max Planck Society - The first Ambassadors' conference has been a successful start to build up a network of Open Access advocates among young Max Planck researchers. [weniger]

A review on the first Ambassadors' conference has been published at:

http://www.mpdl.mpg.de/en/about-us/news.html

Read more on the Ambassadors' website at:

http://oambassadors.mpdl.mpg.de/

Mission Statement

Im Rahmen der "Berlin 11" Open Access Konferenz wurde von der Max-Planck-Gesellschaft der Entwurf für ein "mission statement" vorgestellt. Die Kommentare und Anmerkungen der Konferenzteilnehmer sind in das "mission statement" eingeflossen. Das Dokument soll der Max-Planck-Gesellschaft als Leitlinie für die weitere Umsetzung von Open Access dienen.

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Open Access in der Max-Planck-Gesellschaft

Open Access in der Max-Planck-Gesellschaft

Open Access meint, dass wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind. Die Max-Planck-Gesellschaft ist Mitbegründerin der internationalen Open Access-Bewegung. Mit der Veröffentlichung der "Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen" vom 22. Oktober 2003 und den sich daran anschließenden jährlichen Konferenzen wurde ein Prozess eingeleitet, der weltweit das Bewusstsein für das Thema Zugänglichkeit von wissenschaftlichen Informationen geschärft hat. 2013 jährte sich die Veröffentlichung der Berliner Erklärung zum zehnten Mal.

Berlin 12

Auf der diesjährigen Berlin-Konferenz soll schwerpunktmäßig der Frage nachgegangen werden, wie eine großangelegte Transformation der wissenschaftlichen Zeitschriften vom Subskriptionsmodell zu Open Access gelingen kann. Dazu veröffentlichte die Max Planck Digital Library in diesem Jahr ein White Paper. Die Konferenz richtet sich gezielt an Repräsentanten der Wissenschaftsorganisationen weltweit. Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.
 
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